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	<title>Rasende Reporterin&#187; Empfohlen</title>
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		<title>Dirk Müller zur Ukraine-Krise &#8220;Wir brauchen ein starkes Europa&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 15:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde für cashkurs.com erstellt. Im Anschluss an eine kurze Nachlese mit dem Veranstalter und Vorstandsvorsitzenden der Montagsgesellschaft Dr. Stefan Söhngen zur Diskussionsveranstaltung mit Willy Wimmer, Dirk Müller, dem russischen Professor Boris E. Zaritsky und dem amerikanischen Poltikexperten Dr. John C. Hulsman am 3.11.2014, erklärt Dirk Müller im Interview weshalb Europa bezüglich einer Lösung &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.rasendereporterin.de/?p=1210">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
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<p><em>Dieser Beitrag wurde für <a title="cashkurs.com" href="http://cashkurs.com" target="_blank">cashkurs.com</a> erstellt.</em></p>
<p><span id="more-1210"></span></p>
<p>Im Anschluss an eine kurze Nachlese mit dem Veranstalter und Vorstandsvorsitzenden der Montagsgesellschaft Dr. Stefan Söhngen zur <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QLnmAjwOdrM">Diskussionsveranstaltung mit Willy Wimmer, Dirk Müller, dem russischen Professor Boris E. Zaritsky und dem amerikanischen Poltikexperten Dr. John C. Hulsman am 3.11.2014</a>, erklärt Dirk Müller im Interview weshalb Europa bezüglich einer Lösung der Ukrainekrise weitgehend die Hände gebunden sind und gibt eine Einschätzung zu den künftigen Entwicklungen in der Ukraine ab.</p>
<p>Im Weiteren sprechen wir über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise, sowie die zu erwartende Entwicklung des Euros und der Öl- und Gaspreise.</p>
<p>Im Nachwort zur neuen Taschenbuchausgabe von &#8220;Showdown &#8211; Der Kampf um Europa und unser Geld&#8221; geht Dirk Müller weiter auf die Hintergründe der aktuellen Situation in der Ukraine ein.</p>
<p>Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Zuschauen!</p>
<p>Ihre<br />
Julia Jentsch</p>
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		<title>„Ich versuche, die Leute zum Nachdenken zu bewegen!&#8221; Max Uthoff im Gespräch mit Julia Jentsch</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2014 15:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Videobeitrag wurde für cashkurs.com erstellt. Bereits am 16. Februar hatte ich das große Vergnügen, Max Uthoff, kurz vor seinem Bühnenauftritt in der Käs in Frankfurt, zu sprechen. Gerade war er vom Hausjuristen der Kabarett-Sendung „Die Anstalt&#8221; (ZDF), gemeinsam mit Claus von Wagner, zum Anstaltsleiter aufgestiegen. Die beiden traten damit in die großen Fußstapfen von &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.rasendereporterin.de/?p=1205">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
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<p>Dieser Videobeitrag wurde für <a href="http://cashkurs.com" target="_blank">cashkurs.com</a> erstellt.</p>
<p><span id="more-1205"></span><br />
Bereits am 16. Februar hatte ich das große Vergnügen, Max Uthoff, kurz vor seinem Bühnenauftritt in der Käs in Frankfurt, zu sprechen. Gerade war er vom Hausjuristen der Kabarett-Sendung „Die Anstalt&#8221; (ZDF), gemeinsam mit Claus von Wagner, zum Anstaltsleiter aufgestiegen. Die beiden traten damit in die großen Fußstapfen von Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig und Urban Priol. Inzwischen konnten wir weitere, mehr als gelungene Sendungen aus der Anstalt genießen &#8212; in meinen Augen eine durchaus erlesene Nachfolge der ehrwürdigen (Groß)Väter des deutschen Kabaretts! Einfach genial die Jungs. Auch das jeweilige Ensemble geradezu spitzenmäßig. Diese einmalige Form der Darbietung hat jetzt bereits eigene Spuren im Sande der Zeit hinterlassen.</p>
<p>Da Max Uthoff nicht nur auf der Bühne den Juristen mimt, sondern auch im wahren Leben kurzzeitig als Anwalt tätig war, sprechen wir zunächst über das Grundgesetz, u.a. über den viel zitierten Art. 20 IV GG. Die Anwaltstätigkeit scheint das Vertrauen des heutigen Künstlers in den Rechtsstaat nachhaltig erschüttert zu haben. Aber wen wundert´s?</p>
<p>Wie zu erwarten, kriegen außerdem die etablierten Parteien und deren Protagonisten hier ihr Fett weg. Ob  Angela Merkel (genannt Mutti), Hans-Peter Friedrich, Ursula von der Leyen, Joachim Gauck, Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel oder Peer Steinbrück. Naturgemäß fühlt sich der Kabarettist eher der Opposition verbunden, obwohl er auch bei einem linken Politiker Vermutungen über morgendlichen Stechapfeltee-Konsum anstellt.</p>
<p>Zwar übt Uthoff unverhohlen Systemkritik, bezeichnet dies jedoch nicht als Akt des Widerstands. Die Weltrevolution erwartet er sich vom Kabarett nicht, aber er möchte das Publikum zum Nachdenken bewegen und hofft hierbei auf kleine Veränderungen. Er selbst versucht sich dem Konsumzwang etwas zu entziehen. Sein persönliches Glück will er jedoch nicht von gesellschaftlichen Veränderungen abhängig machen. Was für ihn Glück bedeutet und weshalb er es eher mit der Zufriedenheit hält, verrät der Künstler auch.</p>
<p>Viel Spaß beim Reinschauen!</p>
<p>Hinweis: Selbstverständlich sind die Ausführungen zum Grundgesetz satirisch zu verstehen und sollen kritisch auf die fortschreitende Aushöhlung der Grundrechtsordnung aufmerksam machen!</p>
<p>Tourplan von Max Uthoff: http://www.cooltouragentur.de/pop.php5?&amp;table=Tourplanmax</p>
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		<title>HINWEIS: &#8220;Die Postwachstumsökonomie&#8221; &#8211; Interview mit Prof. Dr. Niko Peach jetzt auch auf meinem youtube-Kanal!</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 17:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde für cashkurs.com erstellt. Der zugehörige Artikel mit Inhaltsbeschreibung des Gespräch ist hier oder auf cashkurs.com nachzulesen. &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/U3cXahD64_Q?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Dieser Beitrag wurde für <a href="http://cashkurs.com" target="_blank">cashkurs.com</a> erstellt.</em></p>
<p><span id="more-886"></span><em></em><strong><em></em></strong></p>
<p>Der zugehörige Artikel mit Inhaltsbeschreibung des Gespräch ist <a title="http://rasendereporterin.de/?p=302#more-302" href="http://rasendereporterin.de/?p=302#more-302" target="_blank">hier</a> oder auf <a href="http://www.cashkurs.com/kategorie/gesellschaft-und-politik/beitrag/die-postwachstumsoekonomie/" target="_blank">cashkurs.com</a> nachzulesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Don´t Panic!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Empfohlen]]></category>
		<category><![CDATA[slide]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wurde für cashkurs.com erstellt. Es ist die Zeit gekommen, tief  in sich hinein zu horchen! Denn nur wir selbst können uns die Antworten geben, die fälschlicherweise oft im Außen gesucht werden. Trotzdem vielen diese Erkenntnis in der Theorie geläufig ist, mangelt es, häufig aufgrund fehlender Achtsamkeit, an der Umsetzung. Die Gefahr, im Kriseninformationsdschungel &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.rasendereporterin.de/?p=1123">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Artikel wurde für cashkurs.com erstellt.</em></p>
<p><strong>Es ist die Zeit gekommen, tief  in sich hinein zu horchen! Denn nur wir selbst können uns die Antworten geben, die fälschlicherweise oft im Außen gesucht werden. Trotzdem vielen diese Erkenntnis in der Theorie geläufig ist, mangelt es, häufig aufgrund fehlender Achtsamkeit, an der Umsetzung. Die Gefahr, im Kriseninformationsdschungel unterzugehen, ist aktuell sehr groß, die umfassende Endzeitstimmung schlägt zudem fast unweigerlich aufs Gemüt. Auch, dass Angst kein guter Ratgeber ist, ist den meisten durchaus bewusst. Aber, angesichts der täglichen Nachrichtenlage ist es gar nicht so leicht, sich persönlicher Zukunftsängste zu erwehren.<span id="more-1123"></span></strong></p>
<p>Vor ungefähr drei Wochen erschien in der Welt ein Artikel<a title="" href="#_ftn1">[1]</a>, in dem fünf Dinge aufgelistet wurden, die Sterbende am meisten bedauern. Hierüber hat Bronnie Ware ein Buch geschrieben, nachdem sie acht Jahre lang als häusliche Palliativpflegerin gearbeitet hatte (heute ist sie wieder Sängerin und Songschreiberin, sowie Mutter und vieles mehr). Von wem könnte man mehr Einsichten für das eigene Leben erhalten, als von anderen Menschen, die gerade auf ihre gesamten Lebenserfahrungen, zu diesem Zeitpunkt ehrlicher denn je zuvor, zurückblicken? Ich denke, es lohnt sich genau hinzuhören. Denn wir Menschen haben alle miteinander eigentlich doch sehr ähnliche Ziele und Wünsche, schlagen nur die unterschiedlichsten Wege ein, diese zu erreichen bzw. verlieren unsere eigentlichen Bedürfnisse und Sehnsüchte oft für lange Zeit aus den Augen.</p>
<p>Obwohl, oder gar weil das Bewusstsein über unsere eigene Sterblichkeit letztendlich den Antrieb all unseres Handels und Daseins darstellt, ist das Sinnieren über den eigenen Tod der Mehrzahl von uns nicht gerade angenehm. Hoffentlich sind Sie aus diesem Grund hier nicht bereits ausgestiegen;-). Schließlich tendiert der gemeine Mensch zum ständigen Vergleich, so dass der Gedanke ans eigene, unabdingbar künftig eintretende, Ableben doch sehr nahe liegt. Ich denke, diese mentale Abneigung liegt nicht nur an der Angst vor dem Sterbeprozess an sich, der wunschgemäß möglichst kurz und schmerzlos von statten gehen soll und an der Vorstellung, zumindest materiell, einfach nicht mehr da zu sein, mit allen Folgen für die Zurückgebliebenen.</p>
<p><strong>1. &#8220;Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben&#8221; </strong></p>
<p>Der Artikel bestätigte mich hingegen in der Meinung, dass es hauptsächlich die meist unterbewusste Angst davor ist, auf sein Leben zurückzublicken und dabei Reue über die eigenen Entscheidungen und Handlungen, aber vor allem über Nicht-Getanes zu empfinden. Angst vor der späten Selbsterkenntnis, nie das getan zu haben, was man selbst wirklich wollte. Laut Bronnie Ware bedauern dies fast alle Menschen. Sie bedauern, ständig so gehandelt zu haben, wie andere es von ihnen erwarteten.</p>
<p>Die Konsumorientierung und das ausschließlich materialistische Weltbild sind in der Gesellschaft inzwischen so stark verwurzelt, dass Menschen sich heute tatsächlich die benötigte soziale Anerkennung allein über ihren vermeintlichen Wohlstand, zumindest oberflächlich, generieren können. Neben dem Genuss der materiellen Vorzüge liegt das Hauptaugenmerk der Protagonisten dabei im Außen, bei den Gedanken der anderen. Natürlich gehört gesellschaftliche Anerkennung zu einem Grundbedürfnis des Menschen als sozialem Wesen, daher auch die große Angst, diese nicht zu bekommen. Was jedoch zu allgemeiner Anerkennung führt, entscheidet wiederum die Gesellschaft. Ob allerdings eine Gesellschaft, deren Mitglieder anscheinend überwiegend selbst nicht wissen, was sie wollen und es daher auch nur selten tun, überhaupt entscheidungsfähig ist, sei dahingestellt. Es ist aber jedenfalls niemandem vorzuwerfen, den vermeintlich steilen Karriereweg eingeschlagen zu haben, meist sind es diejenigen selbst, die sich später Vorwürfe machen. Unweigerlich muss ich an den bekannten Ausspruch von Alexander von Humboldt denken: „Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag.“</p>
<p><strong>2. &#8220;Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet&#8221;</strong></p>
<p>sagte beinahe jeder Mann, den Bronnie Ware pflegte. Dies passt sehr gut zu dem oben Beschriebenen. Das eigentliche Ziel, für das so hart gearbeitet wird, verschwindet aus dem Blickfeld. Ist der Beruf heute doch meist nicht mehr Berufung, ist damit auch der Weg nicht mehr das Ziel und die tägliche Arbeit eher lästig. Es wird auf anderes, fernab des täglichen Business, hingearbeitet, ausgiebig und zeitintensiv – aus Angst nicht genug Geld für die anvisierten Zwecke zu besitzen. Nachdem vielen Menschen jedoch inzwischen aufgefallen ist, dass materieller Wohlstand allein nicht glücklich macht, ist das neue Ziel nicht selten (mehr) Zeit. Zeit für die Familie, Zeit für längst vernachlässigte Hobbys und Freunde, sich selbst oder einen längeren Urlaub. An sich keine schlechte Idee. Jedoch wird dann häufig noch mehr Zeit auf der Arbeit verbracht, um diese Zeit zu generieren!? Später! Denn Zeit ist Geld, Sie verstehen? Dieses Vorgehen erscheint mir persönlich paradox. Es widerspricht ebenso der Weisheit, dass nur das „Leben im jetzt“ den Schlüssel zu Selbstwahrnehmung, Achtsamkeit und damit zum angstbefreiten Leben bieten kann<a title="" href="#_ftn2">[2]</a>.</p>
<p><strong>3. &#8220;Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken&#8221; </strong></p>
<p>Nicht den Mut zu etwas zu haben, bedeutet gleichfalls die Angst hiervor. Wie soll Mensch sich auch ausdrücken, wenn er ständig Dinge tut, die er eigentlich nicht möchte und welche Gefühle sind meist unterdrückt? Den Frust urschreiähnlich herausbrüllen, könnte vielleicht helfen, auch Sport treiben oder irgendeinen anderen sogenannten Ausgleich finden. Das ist ein Ansatz, aber oft reicht das nicht, da der Ursprung der emotionalen Belastung damit ja nicht entfällt. Dass unterdrückte negative Emotionen krank machen können, ist längst vielfach erwiesen. Deshalb pflichte ich der Autorin in der Vermutung bei, dass auch viele Krankheiten der Patienten hier ihren Ursprung gehabt haben könnten. Die Krankheitsbilder können sehr weit reichen, von der ganzen Palette somatischer bis hin zu psychischen Erkrankungen wie  Depressionen und Angstzuständen, die ja bekanntlich ein eigenes Behandlungsfeld bilden! Bereits bestehende individuelle Schwachstellen bieten hier letztendlich den jeweiligen Angriffspunkt zur Selbstzerstörung.</p>
<p><strong>4. &#8220;Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten&#8221; </strong></p>
<p>Auch das Vermissen von Zwischenmenschlichkeit und tiefergehender Nähe zu Freunden geht mit dem bisher Genannten einher. Es bleibt hierfür zu wenig Zeit, bzw. diese wird sich aus genannten Gründen nicht genommen. Hierdurch findet eine Entfremdung statt, so dass auch beim Austausch unter Freunden die wahren Gefühle zunehmend unterdrückt werden. Dadurch kann ein Kreislauf entstehen, der zu weiterer Entfremdung führt. Genauso im Versuch, mit wiederum zeitaufwändiger Ersatzbefriedigung, die so nicht ausreichend erfüllten inneren sozialen Bedürfnisse, im materialistischen Außen zu kompensieren.</p>
<p><strong>5. &#8220;Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein&#8221; </strong></p>
<p>Diese Aussage schließt alle vorherigen Punkte mit ein. Ich übersetzte sie hier im Kontext mit den Worten: Ich wünschte, ich hätte nicht in ständiger Angst gelebt. Dann hätte ich vielleicht getan, was ich schon immer wollte oder mir mehr Zeit hierfür genommen. Das eine bedingt das andere, denn erst wenn keine unnötige Angst mehr vorhanden ist, entsteht genau genommen die Freiheit und damit die Möglichkeit, festzustellen, was man selbst wirklich will. Auch, was speziell Glück für einen ganz persönlich bedeutet.</p>
<p>Jedenfalls das allergrößte Unglück und der Grund für heftige Selbstvorwürfe sei, laut Ware, meistens die anscheinend späte Selbsterkenntnis, die Freiheit jederzeit im Leben wählen zu können, verkannt und in alten Mustern und Gewohnheiten verharrt zu haben. Bennie Ware veränderte daraufhin ihr eigenes Leben. Sie hatte quasi das Glück, und hierzu zunächst den Willen, in ihrem Leben diese &#8211; sicher nicht leichte Erfahrung &#8211; zu machen und daraus ihre Schlüsse zu ziehen. Fast gezwungenermaßen muss man sich entweder freiwillig aus der eigenen Komfortzone bewegen oder zwangsweise bewegt werden, um etwas an seinem Verhalten zu verändern. Denn nur Menschen, die sich entweder selbst Prüfungen stellen oder ihnen gestellte annehmen, können hieran auch wachsen. Krisen bieten auch im wahren Leben, nicht nur an den Finanzmärkten, immer genauso eine Chance &#8211; auch wenn das auf den ersten Blick manchmal schwer wahrzunehmen scheint.</p>
<p>Mir kam der Gedanke, dass die verankerte Angst vor dem eigenen Ableben umgekehrt vielleicht sogar Ausdruck und Beweis dafür ist, dass wir tief in uns längst das Wissen um unsere Wahlfreiheit tragen, uns eher unseren Wünschen entsprechend verhalten zu können, dieses nur stets verdrängen. Wir sozusagen schon heute genau erahnen, welche anscheinend späte Erkenntnis uns persönlich wahrscheinlich am Sterbebett ereilt. Handelt es sich demnach bei der bestehenden Angst vor dem Tod eigentlich um die so aus sich selbst geborene Angst vor der Konfrontation mit der fehlenden Selbstcourage?</p>
<p>Wie es sich nun im Einzelnen wirklich darstellt, ist im Grunde nicht wichtig. Es handelt sich jedenfalls, ob rückblickend oder vorausschauend um die Angst, entweder vor der Erkenntnis oder der Konfrontation mit der fehlenden eigenen Selbstcourage, die uns ein zu großen Teilen fremdbestimmtes und somit teilweise gar unerfülltes Leben beschert. Wichtig ist es, zu erkennen und sich einzugestehen, dass Angst in unser aller Leben eine (zu) große Rolle einnimmt und die Ursache und Triebfeder aller erdenklichen Ereignisse ist. Das ist der erste Schritt, um ihr entgegenzutreten und Courage zu zeigen.</p>
<p>Wiederum den Ursprung der Angst zu finden und zu verstehen, warum wir ihr unterliegen, ist natürlich hilfreich. Wird früh eine bestimmte Angst empfunden, besteht die Möglichkeit, eine Angstspirale in Gang zu setzen. Das Gehirn verfällt in eine Art Schockstarre, wenn die entsprechende Region im Stammhirn aktiviert wird und man ist kaum noch in der Lage sinnvoll nachzudenken, Handlungen geschehen dann eher reflexartig. Das liegt daran, dass die Nervenverbindungen der für die Emotionen zuständigen Gehirnregionen, weitaus mehr Informationen zur Verstandesregion leiten können, als umgekehrt. In Anbetracht dessen und dem beinahe banalen Wissen, dass Gier und Angst an der Börse die eigentlich treibenden Kräfte sind, war die, nun langsam auch offiziell bröckelnde, Aufrechterhaltung des Bildes vom sogenannten homo oeconomicus eine echte Farce. Angst ist praktisch als Überlebenshilfe, falls der berühmte Säbelzahntiger angreifen möchte und der Fluchtreflex dank ihr schnell greift. Ansonsten ist sie unangenehm, ungesund und hinderlich, insgesamt eine unserer größten Feinde.</p>
<p>Ja, jede Veränderung beginnt im Kopf, positiv wie negativ. Wir sollten uns immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass wir zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens die freie Wahl haben. Vielleicht dankbar dafür sein, die Augen weit geöffnet zu haben und dies nicht ins Gegenteil verkehren. Kein anderer zwingt uns dazu, ängstlich zu sein! Deshalb ist es nach all dem Verständnis und der Erkenntnis noch viel wichtiger, aktiv daran zu arbeiten, diese lästige Angst loszuwerden, das wieder ins Gedächtnis gerufene umzusetzen! Und endlich damit zu beginnen, der sprichwörtliche Schmied des eigenen Glücks und nicht des Unglücks zu sein. Die jeweilige Vorgehensweise ist hier genauso individuell, wie auch unsere persönliche Vorstellung vom Glück. Doch gemeinsam haben wir, dass jeder in der Lage ist, sein Leben schlagartig zu verändern! Auch jetzt sofort, auf der Stelle. Wir müssen es nur tun!</p>
<p>Ihre</p>
<p>Julia Jentsch</p>
<p><a href="http://www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html?&amp;cHash=e3bb69047c&amp;tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=11494" target="_blank">http://www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html?&amp;cHash=e3bb69047c&amp;tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=11494</a><em></em></p>
<div>
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<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article13851651/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-am-meisten-bedauern.html">http://www.welt.de/vermischtes/article13851651/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-am-meisten-bedauern.html</a></p>
<p><a title="" href="#_ftnref2">[2]</a> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZUdHX1Bent0">http://www.youtube.com/watch?v=ZUdHX1Bent0</a> No Fear in the Now</p>
</div>
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<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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		<title>Was kommt nach dem großen Kollaps?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde für iknews.de erstellt. „The Big Shift“ war das Motto des letztjährigen European Banking Congress. Viele wissen schon längst von den finanziellen Umbrüchen, die ins Haus stehen und probieren, sich möglichst gut hierauf vorzubereiten. Auf den Krisenhöhepunkt und vor allem auf die Zeit danach. Andere meditieren verstärkt, um beim anstehenden Bewusstseinsprung in die &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://blog.rasendereporterin.de/?p=160">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag wurde für iknews.de erstellt. </em></p>
<p><strong>„The Big Shift“ war das Motto des letztjährigen European Banking Congress. Viele wissen schon längst von den finanziellen Umbrüchen, die ins Haus stehen und probieren, sich möglichst gut hierauf vorzubereiten. Auf den Krisenhöhepunkt und vor allem auf die Zeit danach. Andere meditieren verstärkt, um beim anstehenden Bewusstseinsprung in die fünfte Dimension mit dabei zu sein, da sie an eine energetische Transformation der Erde glauben. Manche feiern die Höhe der Teilnehmerzahlen bei den Demos gegen Atomkraft und beschwören die Energiewende. Wie auch immer, eins steht fest: Große Veränderungen stehen uns bevor! </strong></p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<p>Was kommt nach dem großen Kollaps? Das ist die Frage, die mich seit einiger Zeit umtreibt. Und die Suche nach Lösungsansätzen für die unendlichen Problemfelder auf diesem, unseren Planeten für die „Zeit danach“. Hierbei bin ich, vor inzwischen über drei Wochen, auf eine Studie, die den Weg in eine nachhaltige „planetarische Gesellschaft“ beschreibt, gestoßen. Ob dieser Formulierung hellhörig geworden, vermutete ich hier weitere Tendenzen in Richtung Ökodiktatur, worüber auch auf dieser Seite ja schon einiges geschrieben und gesagt wurde.</p>
<p>Gleich wollte ich einen Artikel zum Thema verfassen. Doch dann kam etwas dazwischen. Denn bisher waren die Themen Ökodiktatur und Klimalüge, zumindest meiner Ansicht nach, eng miteinander verknüpft. Doch bei der weiteren Recherche stieß ich darauf, dass beim diesjährigen Weltklimagipfel in Rio, in Anlehnung an den „Erdgipfel“, in Rio de Janeiro im Jahre 1992, kurz „Rio+20“ genannt, das Thema der durch CO2-Ausstoß menschengemachten Erderwärmung von der Agenda genommen wurde. Sensation! Sind es doch gerade die vielen Organisationen und Abteilungen der UN, unter anderem das allen bekannte IPCC, die uns wegen des durch CO2-verursachten Klimawandels ein schlechtes Gewissen einreden, wenn nur ganz aus Versehen zu tief ausgeatmet wird.</p>
<p>Hiermit war aber plötzlich auch eine andere, für mich sonst verwunderliche Begebenheit erklärt: Die breite Berichterstattung, begonnen mit einer Serie in der Bild-Zeitung, zu einem neuen Buch, das über die CO2-Lüge berichtet. Eigentlich eine weitere Sensation, denn nicht zufällig wird mit der Bild-Serie und einigen Leitartikeln in den populären Medien eine Debatte zum fehlenden Zusammenhang zwischen Erderwärmung und CO2 initiiert! Doch Rio+20 liefert die Erklärung. Die Deutschen würden sich womöglich sonst wundern, warum es beim nächsten Weltklimagipfel nicht vornehmlich um den Ausstoß des schädlichen CO2 geht. Das Buch kommt also genau zur rechten Zeit. Das Thema CO2 ist langsam durch, das wussten wohl auch schon die Chinesen als sie ihren Fluggesellschaften das Beteiligungsverbot am Handel mit CO2-Zertifikaten der EU erteilten.</p>
<p>Doch was ist denn nun das Thema des offiziell „Uno-Konferenz für nachhaltige Entwicklung“ genannten Treffens, das im Juni diesen Jahres stattfinden wird? Dies ist nicht unwichtig -im Gegenteil! Es handelt sich hier um keine der alljährlichen UN-Weltklimakonferenzen, sondern dieses Treffen wird als das GRÖSSTE POLITISCHE TREFFEN des Jahres bezeichnet! Angesichts der Agenda könnte man langfristig auch sagen, es sei das -zumal als solches geplant- wichtigste Treffen des neuen Jahrhunderts.</p>
<p>Zehn Jahre ist die letzte Konferenz dieser Größenordnung her, seit drei Jahren wird sich weltweit akribisch vorbereitet. Vorbereitet, um nicht weniger als einen Paradigmenwechsel zur „neuen Ära der Nachhaltigkeit“ zu vollziehen. Paradigma ist ein anderes Wort für Weltanschauung, was sich dementsprechend auf alle Bereiche des Lebens bezieht und auswirkt.</p>
<p>Vor 20 Jahren wurde die Agenda 21, das Aktionsprogramm und Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung, in Rio beschlossen. Dieses Jahr, auf dem „Rio+20“-Gipfel, soll nicht weniger besprochen werden als ein alle Bereiche des Lebens betreffender Wandel! Der Wandel unserer Weltanschauung. Das Schuldbewusstsein ist lange genug geschürt, wir alle sehnen uns längst nach einer besseren Welt und wollen mitmachen dabei, alles gerechter, ökologischer und nachhaltiger zu gestalten. Glücklicherweise gibt es hier schon Menschen, die genau an den gesuchten Lösungen zur Beendigung der weltweiten menschlichen Tragödie arbeiten. CO2 wird als Angstmacher nicht mehr gebraucht, wir sind jetzt gebeutelt genug, das Schuldbewusstsein sitzt tief in den Knochen, um freiwillig vermeintlich umweltgerechter zu leben. Es handelt sich hier um langfristige Pläne, es wird nicht so sein, dass sich im Juli alles schlagartig ändert. Der Paradigmenwechsel bezeichnet eine Entwicklung. Eine Entwicklung deren lang geplanter Startschuss jetzt endlich gegeben werden soll.</p>
<p>Da sind wir wieder bei der anfangs erwähnten Studie „Great Transition -Umbrüche und Übergänge auf dem Weg zu einer planetarischen Gesellschaft“, hier<a href="http://jiggi.de/wp-admin/#_ftn1">[1]</a> komplett als pdf. Der deutsche Bericht wurde vom Institut für sozial-ökologische Forschung und der hessischen Heinrich-Böll-Stiftung e.V. herausgegeben, das Original wurde von mehreren Autoren der Global Scenario Group des Stockholm Environment Institute (SEI) verfasst. In der Danksagung werden neben der Rockefeller und Nippon Foundation wegen der Fördergelder, im speziellen auch Steven Rockefeller für die geistige und finanzielle Unterstützung in der ersten Schreibphase erwähnt. Obwohl der Bericht bereits zehn Jahre alt ist, beweist er große Aktualität. Aber dafür gibt es ja diese ganzen Denkfabriken, um auf (selbst herbeigeführte) zukünftige Probleme die Lösung anzubieten!</p>
<p>In der Abhandlung geht es also darum, wie diese Transformation, hin zu einer „planetarischen Gesellschaft“, am besten zu vollziehen ist. Auf Seite 27 ist zu lesen:</p>
<blockquote><p>„Die beiden Varianten der Großen Übergänge heißen <strong>Öko-Kommunalismus </strong>und<strong> Neues Nachhaltigkeits-Paradigma.</strong> Der <strong>Öko-Kommunalismus kämpft für den Umweltschutz vor Ort, direkte Demokratie und wirtschaftliche Autarkie.</strong> Er ist <strong>zwar bei einigen Umweltgruppen</strong> und in <strong>anarchistischen Subkulturen beliebt, aber </strong>es ist nicht recht erkennbar, wie er sich trotz der derzeitigen Globalisierungstendenzen behaupten will, ohne die eine oder andere <strong>Form der Barbarei</strong> in Kauf zu nehmen. Das vorliegende Buch identifiziert Great Transition mit dem Neuen Nachhaltigkeitsparadigma. Dieses könnte den Charakter der Zivilisation weltweit verändern,<strong> ohne in eine moderne Form der „Kleinstaaterei“ zurückzufallen. </strong>Die Hinwendung zur Nachhaltigkeit soll weltweite Solidarität, den Austausch unter den Kulturen und die <strong>wirtschaftliche Verflechtung</strong> fordern und gleichzeitig einen freiheitlichen, menschenwürdigen und ökologischen Übergang gewährleisten.“ (Hervorhebungen durch die Autorin)</p></blockquote>
<p>Als beispielhafter Vertreter des „Öko-Kommunalismus“ wird später der „Sozialutopist“ Gandhi genannt. Wenn man sich allein dieses Zitat betrachtet, wird klar, wohin die Reise gehen soll. Wir brauchen dringend ein „World Gouvernement“ und “Global Democracy“, sonst fallen wir in mittelalterliche Kleinstaaterei und Barbarei zurück! Weitere wirtschaftliche Verflechtungen sind notwendig, wer braucht schon Umweltschutz vor Ort? Verrückte Idee! Wir brauchen natürlich globale Eingriffe in die Natur, zum Beispiel Geoengineering. Auch direkte Demokratie, sowie wirtschaftliche Autarkie sind selbstverständlich abzulehnen -wo kommen wir denn da hin!</p>
<p>Liebe Leute, das ist nur eine von unzähligen Studien und sonstigen Reports, Panels, Konferenzen, Zukunftsforschungen und Think Tanks, die sich Gedanken über die Zeit nach der großen Finanz-, Umwelt-, Sozial- und sonst-noch-was Krise machen.</p>
<p>Angesichts der ständigen Gehirnwäsche wird es da schwierig, der immer größer herangezüchteten und gewollt schnell anwachsenden Masse an sogenannten Gutmenschen, hier den Unterschied zu erklären. Das eine bedeutet Freiheit, das andere völlige Versklavung, doch in Neusprech ist das schwierig zu unterscheiden. Da finde ich das Neue Nachhaltigkeitsparadigma doppelplusgut!</p>
<p>Denk selbst! -sonst wirst Du gedacht</p>
<p>Julia Jentsch</p>
<p><em><a href="http://iknews.de/2012/02/18/was-kommt-nach-dem-grosen-kollaps/" target="_blank">http://iknews.de/2012/02/18/was-kommt-nach-dem-grosen-kollaps/</a><br />
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<hr size="1" />
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<p><a href="http://jiggi.de/wp-admin/#_ftnref1">[1]</a> <a href="http://gtinitiative.org/documents/gt_deutsch.pdf" target="_blank">http://gtinitiative.org/documents/gt_deutsch.pdf</a></p>
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